Wie könnte im 25. Jahrhundert die Geschichte um den Roboterstaubsauger weitergehen?

Roboterstaubsauger

Mit Lichtgeschwindigkeit durch das All.

Sven und Iwan waren immer noch im Operatorraum zugange, als der Zentralcomputer endlich seine Rechenoperation beendete. Zahlreiche Dashboards wurden von nun an mit neuen Daten und Graphiken upgedatet.

»Schau mal Iwan, da tut sich ja richtig was. Hat der Computer sich jetzt endlich wieder gefangen?«

»Ich schaue gleich mal nach, bin gespannt wie ein Flitzebogen.«

Iwan suchte alsbald an einem Terminal Ergebnisse der Rechenoperation und gab hin und wieder neue Kommandos am Terminal ein.

»Mach ja vorsichtig, mit Deiner Kommandoeingabe, Iwan. Nicht, dass wir wieder von vorne anfangen müssen.«

Iwan überhörte die Mahnung von Sven und hielt bald schon inne, indem er am Terminal ein Ergebnis angezeigt bekam.

»Das gibt es doch gar nicht. Das kann doch jetzt nicht sein. Spinnt denn die Kiste jetzt total?«, wunderte sich und schimpfte Iwan.

»Was ist denn los, Iwan? Was stimmt denn hier nicht? Müssen wir doch noch mal von vorne anfangen?«

»Nein, Sven. Der Computer hat mir schon ein Ergebnis ausgegeben, welches auch korrekt von ihm errechnet wurde. Er ist nicht etwa zwischen drin auf einen Fehler gelaufen. Das Programm lief fehlerfrei durch und wurde auch fehlerfrei beendet. Nur mit dem Ergebnis kann ich wenig anfangen.«

»Was für ein Ergebnis erwartest Du denn, Iwan?«

»Also, das System sollte mir doch die Galaxie anzeigen und dann das Sonnensystem innerhalb der Galaxie. Aber das kann doch gar nicht sein!«

»Was kann nicht sein, Iwan?«

Iwan zermarterte sich weiterhin sein Gehirn und starrte entweder auf das Terminal oder murmelte etwas vor sich hin. Ab und zu gab er noch ein Kommando ein, um sich das Ergebnis noch anschaulicher ansehen zu können.

»Kannst Du mir mal was erklären, Iwan, auch wenn es vielleicht nur ein Zwischenstand ist?«, fragte Sven vorsichtig nach, als er die Stille nicht mehr ertragen konnte.

»Ja gut, ich versuche es. Richard wird es Dir sicherlich viel besser erklären können, und ich weiß ja auch nur ein Bruchteil von dem, was Richard über das Universum kennt und weiß, da ich ja nur Euer Computer-Fuzi bin.

In einem Raumschiff gibt es schon eine Menge zu tun und die Technik und Computer sind an der Tagesordnung. Daher sollten also Roboterstaubsauger und Wischroboter ihren Dienst möglichst störungsfrei verrichten.

Roboterstaubsauger

Welche Aufgaben könnte ein Roboterstaubsauger in der Zukunft übernehmen?

Unser Sonnensystem ist Teil der Milchstraße, die aus Milliarden von Galaxien besteht. Jeder Stern wiederum ist durchschnittlich 10 Lichtjahre voneinander entfernt. Unsere Orientierungslosigkeit – durch den Ausfall des Computersystems bedingt – hätte uns nur eine kleine Weg-Korrektur, auf dem Weg zum Sonnensystem … gekostet. Wenn also nach dem Ausfall der Computer seinen Dienst wieder aufnimmt oder aufgenommen hat, dann fände er sich anhand seiner Koordinaten und seiner Ziel-Koordinaten wieder recht schnell zurecht und er könnte uns ohne Probleme wieder auf Kurs bringen.«

»Schön, Iwan, das hört sich ja gut an. Na dann sage dem Computer mal Bescheid, dass er uns wieder auf Kurs bringen soll!«, antwortete Sven.

»Sven, aber das ist doch genau das Problem, das wir jetzt haben. Der Computer kann uns nicht mehr auf Kurs bringen!«

»Was? Wieso das denn? Ist das Teil denn kaputt?«

»Ja, das weiß ich noch nicht zu hundert Prozent, ob ein Defekt des Computersystems vorliegt. Wenn ja, dann könnte ich mir selber die Haare ausraufen, weil ich ja diesen Mist verzapft habe!«

»Nun mal ganz ruhig, Iwan. Also wenn ich das richtig verstanden habe, dann hat der Computer bis jetzt unseren momentanen Standort gescannt und diesen mit seinem Datenbestand verglichen. Und wenn er eine Übereinstimmung gefunden hätte, dann wüssten wir jetzt, wo wir wären. Ist das soweit richtig, Iwan?«

»Ja, das stimmt. Das ist soweit richtig, Sven.«

»Kann es denn dann auch nicht sein, dass Dein Super-Analyse-Programm unseren Datenbestand gelöscht hat?«

»Nein, der Datenbestand der Galaxie-Koordinaten ist versiegelt. Er kann nur noch ergänzt werden, mit neuen Daten und Streams, die der Bordcomputer aus seiner Umgebung aus dem All aufnimmt. Wir sind ja auch so eine Art verlängerte Werkbank für unsere Satelliten und die Bodenantennen und arbeiten mit denen Hand in Hand, um weitere Daten über das All zu sammeln und zu speichern. Selbst wenn ich den Datenbestand des Zentralcomputers zerschossen hätte, so hätte spätestens nach der Inbetriebnahme des Ersatzcomputers ein „Reset“ erfolgen müssen, da die ursprünglichen Basisdaten auf den beiden Ersatzcomputern jeweils vorhanden sind. Das ist ja gerade unsere Sicherheit, wenn es zu einem Ausfall des Zentralcomputers kommen würde.«

»Puhh, jetzt wird es aber immer komplizierter. Das sprengt jetzt aber meine Vorstellungskraft. Was wird denn dann hier eigentlich gespielt, wenn doch der Computer soweit in Ordnung ist, Iwan?«

»Also ich vermute … «, in diesem Augenblick betraten Jacqueline und Richard den Operatorraum und Gerik sah noch spitz hinter ihnen in den Raum hinein und rief Sven zu: »Hallo Sven, trinkst Du einen Kaffee mit? Michelle hat gerade neuen Kaffee aufgesetzt.«

»Danke Gerik, wir müssen gerade nochmal was hier schnell klären, glaube ich. Ich komme dann in der Küche vorbei, wenn wir hier fertig sind«, sprach Sven zu Gerik und konnte an seinem Blick ablesen, dass eine inzwischen allgemeine Verunsicherung unter dem gesamten Bordpersonal vorliegen musste.

Es wird in Zukunft ein immer größeres Geflecht, bestehend aus Computern, Satellitten und Robotern geben. Die Funktion aller dieser Technik wird zentral gesteuert. Folglich auch die Roboter-Gehilfen, wie Saugroboter, Roboterstaubsauger und Wischroboter.

Roboterstaubsauger

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  • Automatische Rückkehr / Fallschutz bei Treppen / AntiStoß-Sensoren bewahren Einrichtungsgegenstände vor Kratzspuren.

Werden Roboterstaubsauger in der Zukunft nicht nur den Boden reinigen?

»Hallo Richard, ich bin gerade dabei Sven zu erklären, was unser Problem ist, aber ich komme momentan auch nicht weiter. Kannst Du uns etwas zu unserer Situation sagen?«, fragte Iwan Richard, der sogleich auf den Terminal im Operator-Raum zusteuerte.

»Rufe mal bitte das Cockpit nochmals auf, Iwan, ich muss mal was nachschauen«, bekam er von Richard als Antwort, der gar nicht auf seine Frage einzugehen schien.

Richard navigierte nun durch etliche Ansichten, rief sich immer wieder Wertetabellen auf, setzte Werte wieder in Felder und Matrizen ein und seufzte dann voller Belastung. »Ja, hier das gleiche Ergebnis, wie in unserem Labor. Das Terminal im Labor hatte mir das gleiche Ergebnis geliefert, das ich auch hier sehe. Ich kann es irgendwie nicht glauben. Hast Du nochmal den Zustand des Zentralcomputers gecheckt, Iwan? Nicht, dass er uns immer wieder falsche Ergebnisse sendet und uns in die Irre leitet«, fragte besorgt Richard Iwan und sah in Gedanken an die Decke, als gerade ein Roboterstaubsauger seine Reinigungsdienste verrichtete.

»Ja, ich habe bestimmt vor einer Stunde nochmals alle Funktionen durchgecheckt. Sie liefern einwandfreie Ergebnisse, es gibt keine Fehlermeldungen und die neuen Input-Daten werden auch einwandfrei gespeichert. Nur, er kann diese eben nicht anhand seiner vorhandenen Werte zuordnen, was ich absolut nicht verstehen kann. Sind wir vielleicht wieder auf dem Rückweg, dass das das System nicht berücksichtigt und somit rumspinnt?«, antwortete Iwan und kratzte sich abwechseln aufgeregt an seiner Nase und dann wieder in seinen Haaren und wich erschrocken einem Reinigungsroboter aus, der ihm seine Haare reinigen wollte, weil er sein Verhalten als Aufruf zum Reinigen wertete.

»Richard, was wäre denn zumindest annährend ein Lösungsansatz für unser derzeitiges Problem? Vielleicht kannst Du uns das zumindest schon mal erklären. Also das, was Du nicht verstehst, momentan«, steuerte Jacqueline in die Unterhaltung mit ein.

»Sven, hole mir mal bitte einen Kaffee vom Kaffeevollautomaten und dann schließe bitte die Tür hinter Dir, damit wir die anderen nicht auch noch unnötig beunruhigen. Du konntest ja schon sehen, wie Gerik wieder seinen Riechkolben in der Tür hatte. Apropos Gerik: Halte Dich ihm gegenüber noch etwas bedeckt, wenn Du ihn in der Küche begegnen solltest«, sprach Richard auffordernd zu Sven.

Sven lief dann sogleich los, um Richard den ersehnten Kaffee zu bringen. In der Küche stand natürlich Gerik, der aber in ein Gespräch mit Michelle vertieft war. »Haben die zwei was miteinander?«, dachte Sven, holte schnell einen Becher aus dem Schrank und und zapfte von dem Kaffeeautomaten seinen Kaffee. Der Kaffee war kaum im Becher, steuerte Sven auch schon wieder der Küchentür entgegen, was aber Gerik in diesem Moment nicht entging.

»Eih, Sven, Du wolltest mir doch noch was mitteilen. Was ist denn nun?«, rief Gerik noch Sven hinterher.

»Gleich Gerik! Ich muss nur erst mal Richard einen Kaffee bringen. Der hat seit heute nichts mehr gegessen«, rief Sven Gerik noch zu und war schnell wieder im Operatorraum verschwunden.

»Was erzählt der denn für einen Mist. Richard braucht dringend einen Kaffee, weil er noch nichts gegessen hat? Der ist aber ganz schön durch den Wind. Aber was läuft hier eigentlich momentan für ein Film ab? Michelle, weißt Du etwas darüber, mon Cheri?«

»Du sollst mich nicht immer so plump anbaggern, Gerik. Von einem guten Umgang bist Du aber meilenweit entfernt.»

Michelle hatte Gerik durch ihre Antwort wieder von seiner Frage abgelenkt. So dass er mit Michelle erst mal weiterarbeiten musste, welch toller Kerl er eben doch sei.

»Danke Sven, für den Kaffee. So jetzt hört mir mal zu, was in meinem Kopf so alles rumspukt. Also, abgesehen von dem Computerausfall, ist diese momentane Situation auch für mich unerklärlich. Das Cockpit gaukelt uns momentan vor, dass wir uns in einer Galaxie befinden, die aber mit unser zuletzt bestimmten Position überhaupt nichts zu tun hat.«

»Ist das alles meine Schuld, Richard? Es tut mir so leid, dass … «, unterbrach Iwan schon fast weinerlich Richard.

»Jetzt mal ganz ruhig, Iwan. Ich denke nicht, dass unsere momentane Lage mit dem Computerproblem etwas zu tun hatte«, antwortete Richard auf die Frage von Iwan.

»Aber wo sind wir dann, Richard? Hast Du eine ungefähre Ahnung?«, fragte Jacqueline nach.

»Ja, also das Ergebnis, das uns momentan vorliegt sagt aus, dass wir mindestens eine Milliarde Lichtjahre von unserer zuletzt gemessenen Position entfernt sind, und Ihr versteht jetzt hoffentlich, dass selbst ich als leitender Wissenschaftler mit diesem Ergebnis sehr, aber was sage ich: sehr sehr  an meinem eigenen Verstand zweifele.«

Sven, Jacqueline und Iwan sahen sich nun erschrocken an, als wäre ihnen der Geist einer intergalaktischen Dimension gerade live begegnet und schauten dann wieder alle fragend Richard an. Nur Sven, konnte wieder mal nicht an sich halten.

»Waaaassss? Das würde ja bedeuten, dass ich gerade von der Küche bis hier in den Operatorraum bestimmt über 1.000 Lichtjahre verbraucht habe, oder?«

»Ja, okay Sven, kann ich verstehen, jetzt „verbrauchst“ Du auch schon Lichtjahre und bringst somit schon alles durcheinander«, gab Richard Sven zur Antwort.

Saugroboter, Roboterstaubsauger und Wischroboter werden in der Zukunft sicherlich nicht nur den Boden reinigen, sondern auch Wände und Decken.

Saugroboter

MEDION Saugroboter MD18600 (90 Min. Laufzeit, autom. Rückkehr zur Ladestation, Direktabsaugung von Hartböden, kurzflorige Teppiche, Fliesen, Laminat, Tierhaare optimiert, Modell 2018) weiß
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Werden wir uns auch mit Roboterstaubsauger, Wischroboter & Co. in Zukunft unterhalten können?

»Seem sechem so lini omo mi …. «, ertönte es knisternd und gespenstig aus dem Bordlautsprecher.

»Was ist denn das? Haben wir vielleicht einen Geist an Bord, der uns das nur alles vorgaukelt. Oh weia, das gibt ja jetzt gruselige Bettgeschichten«, musste jetzt wieder Sven temperamentvoll verlauten lassen.

»Hatten wir gestern nicht schon mal so eine Störung an der Bordlautsprecher-Anlage, Sven?«, fragte besorgt Richard.

»Ja Richard, gestern kam auch so ein Getöse aus dieser Schrottanlage.«

»Aber wenigstens kann ich dafür nichts. Das weiß ich ganz genau, denn die Bordlautsprecher sind nicht über den Computer gekoppelt«, sprach Iwan, konnte aber dennoch nicht gerade über seine eigenen Worte aufheiternd dreinschauen.

»So, Männer, die Pflicht ruft. Ich gehe jetzt wieder auf meine Kommandozentrale. Wenn sich etwas Neues ergibt, dann bitte gleich Bescheid an mich«, sprach Jacqueline, drehte sich um und ging Richtung Operatorraum-Tür, als sie auf einmal, wie versteinert stehen blieb und sich langsam wieder umdrehte.

»Männer, mir wird es auf einmal ganz seltsam! Wir haben uns ja jetzt die neuesten Informationen zukommen lassen oder auch nicht. Aber, hat denn einer von Euch schon mal weiter gedacht?«

»Weiter gedacht habe ich, doch Jacqueline. Ich wollte erst mal in die Küche und mit diesem Gorilla von Gerik einen Kaffee trinken.  Aber dazu habe ich gleich noch eine Frage: Kann ich denn Gerik irgend etwas erzählen, was wir hier so analysiert haben?«, antwortete als erster und voreiligster aller Raumgleiter Sven, als er auf einmal die entsetzten Augen von Jacqueline sah. »Wie guckst Du denn, Jacqueline. Hast Du jetzt doch das Gespenst gesehen?«

»Männer, habt Ihr denn nicht mal weiter gedacht? Wenn das wirklich oder nur annährend stimmen sollte, was uns Richard eben sagte und wir Milliarden von Lichtjahren weit draußen im All sind, was wird dann aus uns? Unsere Vorräte gehen auch irgendwann einmal zu Ende. Wir haben jetzt kein berechenbares Ziel mehr. Auf welchem Planten könnten wir Not landen? Geschweige, dass wir überhaupt einen Landeplaneten finden, bevor unsere Vorräte zu Ende gehen. Aber das ist ja auch Quatsch: Wir finden doch in der Eile keinen Planeten, der uns auch noch die erhofften Vorräte erbringt. Das heißt, dass das jetzt wohl unserer sicherer Tod ist, oder was meinst Du Richard? Hattest Du jetzt nur an Deine wissenschaftliche Thesen und Du Iwan, an Deinen Computer gedacht und alles Weitere? Was wird jetzt aus uns?«

»Du hast in jedem Punkt recht, Jacqueline. Die Ereignisse um uns überschlagen sich regelrecht, und auch ich hatte noch keine Zeit gefunden, weiter zu denken. Geschweige an das, was Du eben erst zum Bedenken gabst.«

Ähnlich wie Alexa werden die Roboterstaubsauger und Wischcomputer der Zukunft nicht nur Kommandos entgegennehmen, die wir aussprechen. In der Gruppe der Roboter sind gerade auch Haushaltsgeräte zu finden, die auch eine Kommunikation mit uns starten und durchführen können.

Roboterstaubsauger

Staubsauger Roboter,Tesvor WLAN Saugroboter mit Raumkarte in Echtzeit Starkleistung Roboterstaubsauger Tierhaare und Allergene Optimiert für Teppich & Glattböden Kompatibel mit Alexa und APP-Steuerung
  • Kompatibel mit APP + Alexa: Der Roboter kann entweder durch die Smartphone APP oder durch die Sprachanweisungen durch Alexa gesteuert und die Reinigungsarbeiten beobachtet werden.beachten Sie jedoch, dass die APP nur 2,4ghz WLAN unterstützt Bedienungsanweisungen für die APP&Alexa legen dem Paket bei Durch das Erneuet System unser Tesvor Saugroboter Untestütz auch Google Home
  • Geplant Reinigung: Der Tesvor X500 Staubsauger Roboter hat eine One-Key Steuerung und erkannt automatisch wo schon gereinigt wurde.Daher Keine unnötige Zweifache Reinigung und keine Kollision mit anderen gegenstände (Deutsch Bedienungsanleitung)
  • Starksaugleistung: Der X500 Staubsaugerroboter hat eine sehr starke Saugleistung zwei Bürstenköpfe,ist angenehm fast lautlos und reinigt jede kleinste Verschmutzung selbständig.(Bitte beachten Sie, dass die Bürsten R rechts und L links unterschiedlich sind!)
  • Praktisches Design: Der X500 Staubsaugerroboter untestützt Sie bei der Täglich geplante Reinigung mit dem Maximalen Reinigungsmodus.Hochwertiges Lithium-Akkus bieten bis zu 100 Minuten Arbeitszeit CA 150 Quadrameter wohnflläche und eine große Staubbox von 0,6L nimmt viel Staubvolumen auf.(Mit niedrigsten Höhe von 7,4CM kann leicht unter die Möbel zu Reinigen)
  • Navigation Retourautomatik Ladestation: Sofern die Reinigung beendet ist oder Stromversorgung schwäche wird, navigiert der Staubsaugerroboter automatisch zurück zur ladestation Dort wird er schnell,aber schonend wieder aufgeladen.bereit für den nächsten Einsatz,(Ebenfalls gewährt unser Unternehmen eine Garantie von zwei Jahren und eine Geld-Zurück-Garantie von 30 Tagen ab Kaufdatum)

Wirken sich in ferner Zukunft auch Roboterstaubsauger und Wischroboter auf unsere Stimmung aus?

Die Stimmung im Raumschiff “Galaspeed II“ schlug drastisch um. Allen wurde nun diese traurige Nachricht überbracht und jeder musste nun für sich damit umzugehen wissen. Jeder reagierte anders. Der eine konnte damit besser umgehen, als der andere. Es war schon ohnehin eine große Herausforderung für jeden von ihnen. Doch sie hatten immer noch die Unterstützung der Basis und das Gefühl, einen sicheren Weg zu gehen. Doch jetzt waren sie hoffnungslos auf sich alleine angewiesen. Kaum zu glauben, wie dennoch das Raumschiff immer noch fast unbeschadet durch den Raum glitt, angefeuert von dem neuen Antrieb, der nun wieder voll funktionstüchtig war, nachdem der Zentralcomputer wieder seine Funktion aufnahm und die Steuereinheiten wieder „connected“ werden konnten.

Aber wohin sollte eigentlich die Reise gehen? Werden die Vorräte lange genug reichen, bis man sie hoffentlich wieder auffüllen konnte?

* * *

Franz Tschernie, der Seelsorger auf der “Galaspeed II“, schlenderte durch den Gang des Raumschiffes. In seiner rechten Hand hielt er die Heilige Schrift. Immer wieder kamen seine Kollegen zu ihm und baten ihn, um Gottes Wort zu hören. Er nahm ihnen die Beichte ab. Er redete ihnen gut zu. Er las ihnen aus der Bibel vor. Er tröstete sie, wenn sie ihre Tränen laufen ließen. Tränen, … ja die viele Tränen. Aber Tränen waren nicht nur der Ausdruck ihrer Seele, sondern wirkten auch entspannend und schmerzlindernd. Nur was konnte er ihnen noch alles sagen? Gottes Wort war endlos, ja. Aber hielt der Mensch Franz Tschernie dieser Belastung auch noch stand?

Alle luden sie ihr Leid bei ihm ab und alles musste auch über seine Seele gehen und auch für ihn verdaubar sein.

Jeden Tag hatte er so eine Auszeit für sich genommen, um alleine mit seinem Gott zu reden, ihn zu bitten, ihn auch zu trösten, zu richten und ihm neue Kraft zu geben. Je länger aber diese unerträgliche Zeit nach diesem Vorfall dauerte und sich wie ein Kaugummi über das gesamte Raumschiff wickelte, desto schwieriger wurde es für alle, an sich und Gott festzuhalten und sich nicht aufzugeben.

Heute hatte Franz Tschernie einen Termin bei dem Bordarzt Dr. Bert Russou. Ihm stand eine Untersuchung in eigener Sache bevor. Diese Seitenstechen waren stärker geworden. Sie plagten ihn immer mehr und er hoffte, es sei nichts Ernstes. Vielleicht war es ja nur die Psyche, die ja auch auf jedem lastete.

Vor dem Behandlungsraum des Doc stand Gerik und lehnte sich gegen eine Wand. Als er den Pfarrer ankommen sah, nahm er unfreiwillig etwas Haltung an.

»Na, Gerik, was ist los? Was stehst Du hier rum?«, sprach der Pfarrer Gerik an.

»Ich habe mir einen Finger verstaucht. Ich dachte erst, es sei nicht so schlimm, aber immer fängt das Teil wieder an, mir Schwierigkeiten zu machen?«

»Wie hast Du denn das hinbekommen? Bist Du hingefallen?«

»Ja genau, … in der Küche. Das Licht war aus und auf dem Boden war Flüssigkeit und auf der war ich dann ausgerutscht.«

»Okay, wenn es weiter nichts ist, Gerik. Das heilt wieder. War denn Eurer Wischroboter nicht im Einsatz?«

»Ja, um das Teil habe ich auch die wenigste Sorge. Ich hätte neulich einfach im Bett liegen bleiben sollen. Jetzt stehe ich daher vielleicht mitten in einem Alptraum und kann nicht mehr aufwachen.«

»Komm, Gerik. Gerade Du musst doch stark bleiben, damit Du uns mit Deiner Stärke auch etwas Trost und Stärke spenden kannst.«

Plötzlich erklang eine Stimme aus dem Nebenraum.

»Herr Pfarrer, sind Sie da? Ich habe Ihre Stimme gehört«, rief es aus dem Innern des Behandlungsraumes. Der Pfarrer klopfte nochmal vertraulich Gerik auf seinen Oberarm und ging dann in das Behandlungszimmer hinein.

»Ach hallo, Herr Pfarrer. Habe ich doch richtig gehört. Wie geht es Ihnen?«

»Ja, ich denke, wie es uns allen geht, an diesen Tagen.«

»Ja, das ist schon nicht einfach. Ich habe immer noch den Vorteil, dass ich den  Körper der Menschen behandle, aber Sie müssen ja auch deren Ängste und Gefühle ertragen. Aber kommen wir gleich zur Sache. Wo zwickt es denn?«

»Also Doc, es sticht immer mal im Unterleib an der linken Stelle. Das wird in letzter Zeit immer heftiger. Wenn ich in der Ruhephase bin, … also mich mal hingelegt habe, dann merke ich eigentlich kaum etwas. Aber sobald ich dann aufstehe, dann zwickt es.«

»Umms, wird doch nicht der Blinddarm sein?«

»Nein, den Blinddarm habe ich schon sehr lange nicht mehr. Da kann der mir auch nicht mehr weh tun oder wächst so was nach?«

»Hah, Hah, sehen Sie Herr Pfarrer. Deshalb hat Gott Sie Pfarrer und mich Arzt werden lassen.«

»Ja, stimmt. Von Ihrem Handwerk habe ich leider keine große Ahnung. Ist vielleicht auch gut, sonst wäre ich - denke ich mal - noch mehr überlastet.«

»So, bitte mal jetzt das Oberteil ausziehen und auf die Liege dort legen. Ich werde Ihnen dann mal den Unterleib abtasten.«

Der Doc gab sich nun große Mühe, mit Sorgfalt den Unterleib des Pfarrers abzutasten.

»Hatten Sie schon mal vorher diese Beschwerden?«, fragte er den Pfarrer.

»Nein, denke mal nicht, sonst hätten die mich ja auch nicht bei der Untersuchung für diese Mission zugelassen«, antwortete der Pfarrer.

»Stimmt, da haben Sie recht, Herr Pfarrer. Opps … «

»Was, was … haben Sie was gefunden? Autsch … da tut es weh. Ich glaube, jetzt haben Sie die Stelle gefunden, die mich zwickt.«

»Ich weiß nicht, ich gehe mal mit dem ScanRomater drüber. Bitte jetzt mal ganz zurücklegen und langsam ausatmen. Das tut nicht weh, keine Angst.«

Der Doc holte den ScanRomater und ließ ihn über den Unterleib des Pfarrers schweben. Dabei konnte er an einem Bildschirm alle Gewebeschichten des Pfarrers genau unter die Lupe nehmen.

»Ja, ja, Angst sollte man als Pfarrer nicht haben. Aber was machen, wenn sie größer wird, die Angst …? Können Sie schon was sehen, Doc?«

Der Doc fuhr mit dem ScanRomater genau über die Stelle des Unterleibes, die dem Pfarrer Beschwerden bereitete und traute seinen Augen nicht. Was war das? Ein Geschwür? Selbst in der heutigen Zeit bereiten Tumore und Geschwüre immer noch selbst den besten Ärzten so seine Probleme. Aber hier in dieser Situation war nicht mal ein Kollege, den man schnell mal hätte fragen können. Nach dem Motto: „Schau mir mal über meine Schultern. Was hältst Du denn davon?“ Oder mal bei der Basis anfragen. Aber alles das war nicht mehr möglich. Jeder im Raumschiff der “Galaspeed II“ war hoffnungslos auf sich alleine angewiesen. Und dann das auch noch mit Michelle. Mit ihren Fiberschüben. Jeder Tag stand nun auch noch Gerik vor seiner Tür und schob wieder mal seinen verstauchten Finger vor. Aber der Doc wusste, es ging Gerik nicht um seinen Finger. Irgendwie war er um Michelle besorgt. Aber er durfte ihn nicht zu ihr lassen, bevor er nicht wusste, was sie genau für eine Krankheit hatte. »Das würde uns noch fehlen, bei all den Problemen, die wir ohnehin schon haben. Wenn jetzt auch noch Krankheiten, unbekannte Krankheiten die Astronauten befallen und keiner weiß, ob sie ansteckend oder nicht ansteckend sind, was soll dann noch aus uns werden?«

Wenn schon Saugroboter und Wischroboter uns täglich zur Seite gehen, um unser Leben zu erleichtern, warum sollten sie dann nicht auch um unser Wohl besorgt sein? Wäre es nicht gut, wenn unsere Laune sich eintrübt oder wir sogar Schmerzen verspüren, dass sie dann nicht sofort etwas tun, was uns wieder auf die Beine bringt? Vielleicht spielt dann der Roboterstaubsauger uns unser Lieblingslied vor, wenn er kombiniert, dass es um unsere Laune momentan nicht gut bestellt ist?

Roboterstaubsauger

Könnten uns Roboterstaubsauger und Wischroboter in der Zukunft nicht auch Entscheidungshilfen geben?

Jacqueline stand wieder - wie jeden Tag - auf ihrer Kommandobrücke und starrte die Cockpits - die um sie herum aufgebaut waren - an.

»Wenn ich doch nur etwas machen könnte? Ich starre nur auf diese blöden Bildschirme und dann wieder auf diese Video-Fensterfront, die mir das Passieren der Planeten anzeigt, an denen wir gerade vorbeikommen. Das ist ja alles sehr interessant. Das hatte ich mir ja auch immer gewünscht, das mal alles so live zu sehen. Aber diese Ungewissheit, die zermürbt mich jeden Tag mehr. Wenn ich auf diese Fensterwand schaue, dann zieht ein Himmelskörper nach dem anderen an mir vorbei. Eine endlose Schnur an großen und kleinen Gebilden. Ab und zu greift wieder der Autopilot, der einem schnelleren Himmelskörper – zum Beispiel einem Kometen - ausweichen muss. Das funktioniert ja alles vorbildlich, diese Navigation. Die Mädels, die hinter mir die Navigationsgeräte bedienen, können mir auch leid tun. Die eine wollte nächstes Jahr heiraten. So ein Quatsch, wenn ich jetzt darüber nachdenke. Die hatten uns allerernstes versprochen, die ganze Mission würde höchstens 25 Monate dauern.

Was mich ein wenig irritiert, das ist die Gegebenheit, dass alles so reibungslos funktioniert. Wie das Raumschiff wie ein Wattebausch so durch das All gleitet, als hingen wir an einer unsichtbaren Silberschnur. Das ist auch das Einzige, was mich momentan etwas beruhigt. Ja, ich muss leider auch sehr mit meinen Ängsten haushalten. Das hier lernt man nicht im Training. Das lernt man noch nicht einmal bei einem Überlebens-Trip. Wie oft waren wir in der freien Natur mit Biwaks ausgestattet und mussten uns durchschlagen, uns von Regenwürmern und allerlei Getier ernähren. Aber am Ende wussten wir, wir kommen wieder heil an. Auch wenn es mal länger dauern würde. Nach dem Motto: „Mutti werfe schon mal den Grill an, ich bin gleich zu Hause“.

Aber wo sind wir hier? Am meisten habe ich ja Bedenken, dass meine Mannschaft nicht mehr lange durchhält. Selbst der hartgesottene Gerik geht fast schon am Stock, weil seine Michelle irgend so eine Krankheit hat, die sich der Doc nicht erklären kann. Wie denn auch? Das hier hat noch niemand von uns geprobt, geschweige denn ausprobiert. … Moment mal … was ist denn das?«

Weit draußen im All tauchte auf einmal ein Gebilde auf, das man auf den ersten Blick so nicht deuten konnte. Es sah aus, wie ein riesiger Nebel, der aber hell beleuchtet war, wie ein riesiger Wasserfall inmitten dieses Sonnensystems, dieser Galaxie, die Jacqueline nicht kannte.

»Was ist denn das, um Gottes Willen? Woher wird das denn angestrahlt? Oder strahlt es von sich aus selber? Aber es ist doch kein Fixstern, keine Sonne, und ich kann auch in diesem Gebilde nichts derartiges erkennen, wenn ich durch die Sonde näher draufschaue.«

Je näher, das Raumschiff, sich diesem Gebilde näherte, desto mehr tauchten jetzt noch andere Himmelskörper auf. Es sah beinahe so aus, als ob man die Tore des Olymp betrat. Eine verschmolzene Ebene, von Menschengedanken getragen? Wie der Einlauf einer Wagenkolonne, betrat das Raumschiff immer mehr diese Ebene. Dabei kam Jacqueline ein Gedanke.

»Kann es sein, dass uns dieses Gebilde hier angezogen hat? Ich kann mir nicht vorstellen, wie wir auf dieses hier zufällig gestoßen wären, bei der Endlosigkeit des Alls. Die Armaturen verraten aber auch nichts. Aber ich fahre sowieso nur noch im Autopilot und dennoch funktioniert alles, seltsam? Welches Ziel haben wir? Ich hätte auf den Manuell-Betrieb nur geschaltet, wenn ich einen Planeten gefunden hätte, wo es Hoffnung für eine Landung gegeben hätte. Auf eine Hoffnung, unsere Vorräte wieder aufzufrischen. Wenn es so eine Möglichkeit überhaupt gibt. Unsere Vorräte reichen nur noch exakt für zwölf Monate.«

Plötzlich änderte sich alles. Die Himmelkörper verschoben sich. Dieser Wasserfall rückte immer mehr in die Mitte des Geschehens. Jetzt war zu sehen, dass vor diesem Wasserfall ein Himmelskörper lag. Dieser Himmelskörper wurde nicht nur von diesem Wasserfall - oder was es auch immer war – angestrahlt, sondern es hatte auch irgendwie ein Eigenlicht. Was war das für ein Sonnensystem. Normal kreisen doch Planeten um einen Fixstern. Aber wo ist hier der Fixstern? Der gesamte aufgespannte Raum aber, entspricht ungefähr der Weite unseres Sonnensystems.

»Richard, Iwan und Sven, kommt mal bitte auf die Kommandobrücke. Ich muss Euch dringend etwas zeigen«, hörte man im ganzen Schiff Jacqueline in das Mikrofon der Bordlautsprecher sprechen.

Fast zur gleichen Zeit - und kurz nach dem Aufruf von Jacqueline - liefen die drei im Laufschritt auf Jacqueline zu. Richard ergriff wieder als erster das Wort.

»Was ist los Jacqueline? Was willst Du uns zeigen?«

»Schaut mal bitte auf das Fensterdisplay«, antwortete Jacqueline.

Die drei Männer blickten auf die Fensterfront und trauten ihren Augen kam. Was waren das für Lichter? Was waren das für Himmelskörper?

Entscheidungshilfen in jeder Lebenslage, können uns momentan keine Computer oder Haushaltsgeräte geben. Man muss schon gezielt im Internet suchen können, wenn man eine Antwort sich erhofft. Wäre es dann nicht um zu logischer, dass uns gerade Haushaltsgeräte wie der Roboterstaubsauger und Wischroboter Entscheidungshilfen geben könnten? Zum Beispiel, wenn wir morgens eine Tasse Kaffee am Kaffeeautomaten zapfen, dieser sofort aber merkt, dass wir nicht gut drauf sind und sogleich nach einer Lösung sucht, um uns diese auch gezielt mitteilt?

Roboterstaubsauger

Könnte uns ein Roboterstaubsauger oder Wischroboter über eintreffende Ereignisse informieren?

»Seeme scho nome … seeme scho nome«, ertönte es jetzt aus dem Bordlautsprecher und zur gleichen Zeit tauchten lange und bunte Lichtspuren auf, die ähnlich einer Kristallkugel einer Diskotheken-Beleuchtung aus dem zwanzigsten Jahrhundert ähnelten.

»Was geschieht hier? Oh Gott, was ist hier los? Kann es sein, dass diese Fensterfront … «, Richard kam nicht mehr weiter zum Sprechen, als sich die Direktansicht der Fensterfront aus der Videoansicht umleitete. Jetzt konnte man direkt live regelrecht nach Draußen schauen. Die Direktansicht wurde dann aktiviert, wenn das Raumschiff einen Himmelsköper ganz dicht passierte. Aber wo war hier dieser Himmelskörper? Anstelle dessen sah man jetzt eine riesige Schneise aus bunten Lichtspuren, die da ganz weit vorne irgendwo an dieser Disko-Kristallkugel endeten. Aber von dieser Kugel gingen diese Lichtspuren nicht aus. Aber woher kamen diese Lichtspuren dann? Es schien etwas mit diesem beleuchteten Wasserfall zu tun zu haben, der deutlich größer und riesiger, als diese Kugel da vorne war. Vor lauter Konzentration der Blicke auf die Kugel, wäre es den Betrachtern beinahe entgangen, dass neben dem Raumschiff auf einmal Planeten-ähnliche Himmelskörper auftauchten, die nebeneinander lagen, als wären sie wie an einer Perlenkette gereiht. Aber nicht nur, dass diese Planeten-ähnliche Gebilde einer Ordnung unterlagen, sie sahen ähnlich unserer Erde aus. Aber auf der anderen Seite auch wiederum nicht, da jeder Planet eine andere Grundfarbe enthielt. Jedes Mal wenn das Raumschiff auf der Höhe eines dieser Himmelskörper war, dann strahlten alle diese Himmelkörper eine Lichtspur zum Raumschiff und änderten gleichzeitig wieder ihre Grundfarbe auf eine andere Farbe.

»Seeme scho nome … seeme scho nome«, ertönte es erneut aus dem Bordlautsprecher.

Jacqueline hatte vor lauter Bewunderung nicht bemerkt, dass es sich inzwischen auf Bord herumgesprochen hatte und alle Astronauten und Wissenschaftler sich nun in der Kommandozentrale aufhielten, um gebannt auf diese Fensteransicht zu schauen.

Was war das für ein buntes Treiben, dort draußen im All? Was waren das für Gebilde? Dieses Gebilde, was einem Wasserfall ähnelte und auch einen Fluss von irgendetwas unterstrich. Was waren das für Planeten, die wie auf einer Perlenkette aufgereiht schienen? Diese Kugel, die einer Kristallkugel glich. Diese Lichtspuren, auf denen das Raumschiff regelrecht dahinglitt.  Und was waren das für Töne, die aus dem Bordlautsprecher erschallten?

An Bord wurden keine Fragen mehr gestellt oder gar gesprochen. Jeder schaute wie gebannt auf die Fensterfront. Jeder war so gebannt, dass er überhaupt nicht mehr registrierte, dass das Raumschiff schon eine ganze Weile fremd-gesteuert wurde. Fremd-gesteuert … aber von wem?

*     *      *

Es vergingen noch drei Tage, die das Raumschiff an den Lichtspuren entlang glitt, bis dieser Kristall immer näher kam. Die Stimmung im Raumschiff schlug wieder von Hoffnung auf Hoffnungslosigkeit, Angst und Sorge um, als man diesem Kristall immer näher kam. Man hatte gehofft, dass es sich um eine kontrollierte Aktion hielt, die von einer fremden Intelligenz gesteuert wurde und die fremde Intelligenz um das Wohl des Raumschiffes besorgt sei. Aber momentan deutete nichts daraufhin, dass sich irgendwo fremdes Leben befand.

Die Befürchtung der Besatzung des Raumschiffes war, dass von diesem Kristall diese Anziehungskraft ausging und eine Kollision bevor stand und eine Kollision bedeutete der Untergang. War diese bunte Welt - die sich ihnen seit nun schon mehreren Tagen – auftat, einfach nur eine noch unbekannte Erscheinung des Universums, das man bisher noch nicht kannte und ähnlich eines Schwarzen Loches funktionierte? Muss es damit automatisch zur Kollision kommen oder wurde man in eine neue Dimension geschleudert?

»Besser es wird hier gleich zu Ende gebracht, als dass wir noch Monate im All herumirren, bis unsere Vorräte endgültig verbraucht sind. Oder was meinst Du, Jacqueline?«, fragte Richard Jacqueline. Beiden sah man die Belastung der letzten Tage an. Richards Alpträume waren noch sehr viel schlimmer geworden. Er konnte kaum ein Auge zu tun. Er nutzte daher momentan jede Minute, die er abdingbar war und versuchte wenigstens ein paar Minuten zu schlafen. Aber außer einer kurzen Entspannung, kam er nicht mehr in seine Tiefschlafphase. Auf Medikamente konnte er nur zum Teil hoffen, da ihm der Doc keine mehr gab, bis auf die allernötigsten Schmerztabletten, wenn die Kopfschmerzen wieder einmal unerträglich wurden. Jacqueline hingegen war tapfer und hielt den Anforderungen noch einigermaßen stand. Es war schon nicht verwunderlich, dass gerade sie die Kommandeurin dieses Rauschiffes wurde. Sicherlich gerade deswegen, weil sie sehr belastbar war. Selbst Pfarrer Tschernie, zog sich immer mehr zurück und las nur noch in seiner Bibel. Er konnte momentan keinen Trost mehr spenden, da er selbst irgendwie am Ende war. Immer mal hielt er sich mit der Hand den Unterleib. Er schien Schmerzen zu haben, die eher zu- als abnahmen.

Michelle aber, ging es am schlechtesten. Ihr Fieber konnte nicht mehr richtig kontrolliert werden. Der Doc legte sie inzwischen in ein künstliches Koma, um sie erst mal zu stabilisieren. In Sachen Michelle war sich der Doc unschlüssig, warum er ihr Fieber nicht in den Griff bekam. Es schien sich aber nicht um eine ansteckende Krankheit zu handeln, da das Fieber nicht auf die anderen Bordmitglieder übergriff. Aber dennoch lag Michelle vorsorglich in der Quarantäne.

Was aber den Pfarrer anging, so hüllte sich der Doc in totales Schweigen. Irgendetwas schien in seinem Unterleib zu wachsen. Aber auch hier war das medizinische Wissen am Ende. Selbst eine Gewebeprobe brachte kein Licht in die Sache.

»Jetzt fängst Du auch noch an, Richard. Was seid Ihr denn alle für Pessimisten? Ich dachte eigentlich, dass gerade Du für mich auch eine moralische Stütze wärest«, antwortete Jacqueline auf Richard‘s Frage und machte dabei einen sehr erschöpften Eindruck.

»Sorry, Jacqueline. Das wollte ich nicht. Aber schaue doch mal nach draußen in das All. Seit Tagen diese Lichter, und wir kommen immer näher an diesen Wasserfall oder zumindest sieht er so aus, wie ein Wasserfall. Ich glaube eher, dass sich in dem Wasserfall Energien oder Lichter tummeln, vergleichbar mit einem Lichtspiel aus der Weihnachtszeit, wenn Du in einen Engel eine Kerze stellst.«

»Ja, Richard. Genau das glaube ich allerdings auch. Wasser kann es wohl nicht wirklich sein. Der Wasserfall ist ja so hoch, wie beispielsweise unser Mond. Zumindest kann ich seine Daten auslesen. Also zum Beispiel die Breite und die Höhe dieses Objekts. Ich habe manchmal den Anschein, als würde durch dieses Gebilde etwas verdeckt.«

»Was soll denn da verdeckt werden, Jacqueline?«

»Die Frage möchte ich eigentlich an Dich weitergeben, Richard. Du bist ja schließlich der Wissenschaftler von uns beiden.«

»Ja, da hast Du recht, Jacqueline … Also wenn ich mal darüber nachdenke und wir davon ausgehen, dass irgend etwas verdeckt werden soll, dann kann das Objekt, das verdeckt werden soll, nur ein Stern sein. Denn woher soll denn dann dieses Licht kommen, dass durch diese Art Wasserfall schimmert.«

»Ja, okay. Das leuchtet mir auch ein, Richard. Aber was ich nicht verstehe ist: Es gibt im Universum bestimmte Himmelskörper, die wir ja auch alle - und ich denke zumindest alle - kennen. Aber dieser Kristall und dieser Wasserfall sind bestimmt keine Himmelskörper, die uns bekannt wären. Also ich tippe da auf was. Aber ich möchte erst mal Deine Meinung hören, Richard.«

»Ich muss schon sagen, Jacqueline, Dein Gehirn arbeitet noch einwandfrei, sonst würdest Du nicht so gut analysieren können. Ich habe allerdings bei meinem Gehirn das Gefühl, als wäre es teilweise eingefroren. Also um es auf den Punkt zu bringen: Das Denken fällt mir momentan sehr schwer. Aber auf Deine Frage zu antworten, so kann ich Dir beipflichten, dass ich noch nie etwas mit derartigen Himmelskörpern zu tun hatte und davon auch ausgehe - wenn uns nicht irgend etwas vorgegaukelt wird - dass diese Gebilde überhaupt keine Himmelskörper sind.«

»Und was soll das dann sein, Richard?«

Richard hielt erst einmal eine Schweigeminute ein und stütze sein Kinn auf seine Hand. Es verging eine ganze Weile, bis er einen tiefen Atemzug nahm und dann den Blick von Jacqueline suchte.

»Es gibt doch für dieses Phänomen nur eine sinnvolle Erklärung, Jacqueline.«

»Und die wäre … ?«

»Ganz einfach. Diese Gebilde, die wir dort sehen, zeigen uns eindeutig die Existenz einer fremden Intelligenz auf. Wer sonst hätte denn so etwas erschaffen können, als nicht ein intelligentes Wesen, ähnlich uns Menschen.«

»Ja, gut, Richard. Genau zu diesem Entschluss war ich auch gekommen. Ich wollte aber erst einmal Deine Meinung hören und Dich auch nicht beeinflussen … Wenn das aber so wäre, dass hier Wesen - ähnlich uns Menschen - am Werk waren, dann lassen die uns doch auch nicht einfach so an diesen Kristallen knallen. Oder was meinst Du?«

»Das würde nach meinen oder nach unseren Vorstellungen zumindest keinen Sinn ergeben, Jacqueline. Ich dachte mir ja anfangs, dass wir zu irgend etwas hingeleitet werden sollen. Einem Fluglandeplatz oder so etwas Ähnlichem.«

»Schaue mal da vorne, Richard. Da ist ja noch ein Planet!«, rief Jacqueline und zeigte auf die Fensterfront.

Vor Ihnen tauchte plötzlich ein grün- bläulich wirkender Planet auf, der eine Atmosphäre zu haben schien.

Es wäre gut, wenn uns ein Haushaltsgerät, wie ein Wischroboter, ein Roboterstaubsauger oder ein Kaffeevollautomat in der Lebenslage berät, der wir momentan ausgesetzt sind. Wieso eigentlich nicht ein Hausgerät? Verbringen wir doch die meiste Zeit mit ihm?

Roboterstaubsauger

Saugroboter,TESVOR V300 WLAN Staubsauger Roboter mit Raumkarte in Echtzeit Stark Leistung Roboterstaubsauger Tierhaare Allergen Optimiert für Glattböden kompatibel mit ALEXA/APP-Steuerung
  • Kompatibel mit Alexa und Google Home: Der Roboter kann entweder durch die kostenlose Smartphone APP oder durch die Sprachbefehle an Alexa oder Google Home gesteuert sowie die Reinigungsarbeiten beobachtet werden. Beachten Sie jedoch, dass die APP nur das 2,4GHz WLAN unterstützt Bedienungsanweisungen für die APP & Alexa legen dem Paket bei.
  • Geplant Reinigung: Der Tesvor V300 Staubsauger Roboter hat eine One-Key Steuerung und erkennt automatisch wo er schon gereinigt hat. Daher keine unnötige zweifache Reinigung und keine Kollision mit anderen Gegenständen. (Deutsch Bedienungsanleitung)
  • Starke Saugleistung: Der V300 Staubsaugerroboter hat eine starke Saugleistung und zwei Bürstenköpfe. Er reinigt angenehm fast lautlos und jede kleinste Verschmutzung selbständig. (Bitte beachten Sie, dass die Bürsten R rechts und L links unterschiedlich sind!)
  • Hochqualitatives & durchdachtes Design: Das Gerät unterstützt Sie bei der täglichen Reinigung und entlastet Sie, damit Sie Zeit für andere Dinge haben. Das Gehäuse ist sehr robust, hat einen großen Schmutzauffangbehälter von 0,6 l sowie einen sicheren Lithium-Akku
  • Automatische Rückkehr zur Ladestation: Nachdem die Reinigung beendet ist, fährt das Gerät eigenständig zur Ladestation zurück. Ebenfalls wenn der Akku schwach ist. Dabei wird das Gerät sicher geladen.(Ebenfalls gewährt unser Unternehmen eine Garantie von zwei Jahren und eine Geld-Zurück-Garantie von 30 Tagen ab Kaufdatum.)

Kann ein Roboterstaubsauger oder Wischroboter zukünftig Objekte erkennen und zuordnen, die uns fremd sind?

»Seeme scho nome … seeme scho nome«, ertönte es erneut aus dem Bordlautsprecher.

»See lande unde aut undere blanata … lande unde aut undere blanata«.

»Hörst Du das Richard? Es hört sich beinahe so an, als würde ein Wesen zu uns sprechen, das während unserer Fahrt langsam versuchte unsere Sprache zu erlernen.«

»Ja, Jacqueline, so ähnlich wie: Wir landen auf unserem Planet. Fantastisch!«

Ein lauter Beifall, Geschrei, Jubel ertönte nun im Hintergrund. Fast hätten Jacqueline und Richard vergessen, dass ihre Kollegen ständig die Kommandozentrale patrouillierten. Tatsächlich war jetzt auch wahrzunehmen, dass das Raumschiff langsam und gemächlich auf diesen Planeten zusteuerte. Alles geschah weiterhin in Fremdeinwirkung und Jacqueline konnte in die Steuerung des Raumkreuzers schon lange nicht mehr eingreifen.

Noch einmal wurde es gespenstig, als das Raumschiff in die Atmosphäre dieses Planeten eintauchte. Dichter Nebel umgab nun den Raumkreuzer, der immer wieder mit Lichtblitzen durchleuchtet wurde. Ab und zu tat sich wieder eine Lichtung auf, die einen weiteren und tieferen Einblick zuließ. Plötzlich war der Automatismus des Raumschiffes zu hören, der von sich aus nun Stoffe einzog. Stoffe, die für ihn verwertbar waren. Stoffe, wie Sauerstoff, Stickstoff und Wasserstoff. Kurz danach strömte aus der  Air Condition frisch wirkende Luft, die förmlich die Lungen der Besatzungsmitglieder beflügelte.

»Ah, tut das gut. Da schmeckt mir auch die nächste Zigarette bestimmt wieder doppelt so gut«. Endlich waren auch die Sprüche von Sven wieder zu hören, der sogleich aus der Kommandozentrale lief, um seinem Mitteilungsdrang freien Lauf zu lassen. Um es allen mitzuteilen, die diese frohe Botschaft noch nicht vernommen hatten.

Obwohl … war es schon eine gute Botschaft? Konnte man nun wirklich befreiend aufatmen? Konnte man nun wirklich die gesamte Last der letzten Stunden, Tage, Monate endlich hinter sich lassen und endlich wieder aufatmen? War doch kein Ende in Sicht, sondern das Leben? Ein neues Leben in all seiner Vielfalt? Aber welche Vielfalt empfing nun die Raumfahrer? Waren es Freunde, die den Empfang einleiteten oder aber auch vielleicht schreckliche Wesen, die nur eines im Sinne hatten: quälen … quälen … quälen?

»Gerik, wo treibst Du Dich wieder herum? Wir haben es gleich geschafft Gerik, dann können wir wieder gemeinsam eine Havanna rauchen. Wo bist Du denn? Bist Du schon mit dem Fallschirm abgesprungen, Du alter Kämpfer«, rief die Frohnatur Sven, der wieder das ganze Schiff auf den Kopf stellte.

Vor der Tür der Krankenstation stand Gerik, mit seinem Hinterteil an der Wand angelehnt und blickte zu Boden.

»Sie wird sterben, Sven, und ich kann ihr nicht helfen. Verdammter Mist!«

»Eih, Gerik, alter Kämpfer. Ich habe gar nicht bemerkt, wie Du Dich in Michelle verknallt hast. Ist es was Ernstes?«

Gerik stieß sich kraftvoll mit seinem Gesäß von der Wand ab, holte einen tiefen Atemzug und ging am Gang auf und ab.

»Was war denn wieder los, bei Euch? Irgendwie verpasse ich alles in letzter Zeit.«

»Merkst Du nicht, dass sich die Luft der Air Condition verändert hat? Riecht sich jetzt alles viel frischer an. Komm schnupper mal!«, will Sven Gerik aufmuntern und hielt seine Nase nach oben, um die Luft mehrmals wie ein Kaninchen einzuatmen. Als er aber merkte, dass sich Gerik überhaupt nicht zu interessieren schien, stellte er die Beatmungs-Versuche wieder ein.

»Hör mal auf den alten Sven, Gerik. Das wird schon wieder, glaube mir. Ich habe da so eine Ahnung. Der alte Sven hat da schon seine Connections!«

»Lass gut sein Sven. Aber vielleicht hast Du ja recht. Vielleicht gibt es ja Hoffnung. Vielleicht wird diese gute Luft ja auch schon ihr Nötiges tun. Wenn es nicht schon dafür zu spät ist.«

»Komm Gerik, das klappt schon. Schließlich will ich ja auch was von der Hochzeitstorte abbekommen.«

»Was denn für eine Hochzeitstorte?«

»Na, Du weißt schon, Gerik«, munterte Sven Gerik weiter auf und rammte weich seinen Ellenbogen in Gerik’s Bauchpartie.

»Hast Du den Pfarrer gesehen, Sven? Der sieht aus, als würde er jeden Moment abkratzen.«

»Nein, wir standen alle vorne in der Kommandozentrale und haben Kino geguckt. Da kam gerade ein neuer Science Fiction Filme, verstehst Du?«

 * * *

»Öhhhhhrrrrrrcchchchhzzzz …. Öhhhhrrrzzchhchch«, ertönte es nun, aber nicht aus dem Lautsprecher. Das gesamte Schiff schien auf einmal zu vibrieren. Was war denn das für ein Laut?

Sven und Gerik liefen im Laufschritt in die Kommandozentrale. Dort standen alle weiterhin vor der Fensterfront. Aber man merkte ihr Interesse, an dem was sie sahen. Von Panik schienen sie weit entfernt zu sein.

»Was war denn das für ein Lärm? Das ganze Schiff hat ja gewackelt!«, schrie Sven.

Ein wildes Stimmengewirr setzte nun ein. Jeder wollte Sven mit Stimme und verbalen Andeutungen beschreiben, was sie gesehen hatten.

»Eih, Leute, könnt Ihr mal nicht alle durcheinander quatschen. Ich verstehe momentan überhaupt nichts! Ach Quatsch, ich gehe mal zu Richard und lasse mir das erklären«, entgegnete genervt Sven.

Bei Richard angekommen, stellte Sven aber fest, dass er wie gebannt zur Fensterfront schaute und den herannahenden Sven schon abwinkte und zu verstehen gab, dass er jetzt beschäftigt sei. Sven lief daraufhin weiter zu Jacqueline.

»Kannst Du mir dazu was sagen, Jacqueline. Ich platze nämlich gleich vor Neugier!«

»Sven, wir sind doch gerade durch diesen Nebel geflogen und auf einmal ging diese Wolkendecke auf und schau mal, wir können jetzt eine Art Atmosphäre, ähnlich unserer Erde, sehen. Und plötzlich kam so ein riesiges Tier angeflogen. Es sah beinahe so aus, wie bei uns die Wale.«

»Was, ein fliegender Wal? Das gibt’s doch nicht oder sind wir hier unter Wasser? Und warum hat das Vieh solche Laute von sich gegeben?«

»Da waren noch so eine Art Flugsaurier hinter ihm her und versuchten den Wal zu jagen.  Der Wal war natürlich deutlich größer, als diese Flugsaurier. Ich schätze bestimmt 10 bis 20mal so groß. Die Flugsaurier waren aber wesentlich schneller und geschickter im Fliegen und manche hatten sich auf den Wal gestürzt und auf ihm wie wild rumgepickt. Und als dann so ein Dutzend dieser Flugsaurier auf dem Wal saßen, dann hat dieser so gewaltig geschrien.«

»Poh, das ist ja ein Ding. Und haben die Saurier den Wal abgeschossen?«

»Nein, der Wal war viel zu groß für die Flugsaurier. Ich glaube nicht, dass sie eine Gefahr für ihn waren. Aber ich nehme an, dass er in seiner Haut irgendwelche Parasiten mit sich schleppt, auf die sie es abgesehen hatten.«

»Wahnsinn! Ich sage es ja. Moby Dick ist überall!«

»Sven, lasse doch mal für 5 Minuten Deinen Quatsch. Wichtig ist jetzt und das ist das Phänomenale: Es gibt auf diesem fremden Planten eindeutig Leben, und zwar weiter-entwickeltes Leben. Also nicht nur ein paar Einzeller, sondern massive und hochentwickelte Wesen.«

»Hat dieser Wal denn mit uns durch den Lautsprecher gequatscht?«

»Also Sven, Du Witzbold. Komm her, lass Dich erst mal drücken. Ich könnte schreien, vor Freude!«

Sven und Jacqueline lagen sich alsbald in den Armen und steckten mit ihrer Freude über diese Begegnung das ganze Bordpersonal an, die es ihnen gleich taten.

Haushaltsgeräte, wie Kaffeemaschinen, Saugroboter, Roboterstaubsauger oder Wischroboter werden natürlich in naher Zukunft immer besser Objekte erkennen können. Muss ja gerade ein Roboterstaubsauger einem Objekt ausweichen oder diesen gezielt umsäubern können. Ob uns aber die Namen dieser Objekte mitgeteilt werden können, ist dabei momentan erst einmal unwichtig.

Roboterstaubsauger

MEDION Saugroboter mit Wischfunktion (90 Min. Laufzeit, 2in1 Saug und Wisch Roboterstaubsauger für Hartböden, Teppiche, Fliesen, Laminat, Tierhaar optimiert, Rückkehr zur Ladestation, MD 18501) weiß
  • Wischroboter zur Reinigung von Staub, Haaren und Pollen, mit Programmierfunktion, 90 Min. Laufzeit und automatischer Aufladung
  • Ersetzt Staubsauger und Wischmopp: Sie haben die freie Wahl aus Saug- und Wischfunktion für wirklich saubere Böden.
  • Flexible Putzkraft: Sie geben Ihrem neuen Haushaltshelfer mit der Timer-Funktion genau vor, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten geputzt wird.
  • Tierisch hilfreich: Der Saugroboter nimmt zuverlässig Tierhaare auf. Sie nehmen sich mehr Zeit für Streicheleinheiten.
  • Lieferumfang: MEDION MD18501 Saugroboter mit Wischfunktion, Fernbedienung (inkl. Batterien 2 x AAA), Ladestation, 2 Filter, 2 Seitenbürsten, 2 Ersatzseitenbürsten, Reinigungsbürste, Wassertank, Halterung, 2 Reinigungstücher, virtuelle Wand (inkl. Batterien 2 x AA)

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